Die bilateralen politischen Beziehungen
Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu den bilateralen Beziehungen im politischen Bereich.
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"Die Stabilisierung Libanons ist von großer Bedeutung für die Bemühungen um Frieden und Ausgleich in der gesamten Region", erklärte Außenminister Westerwelle am 16. Dezember. Über die dramatischen Ere...
Stabilität im Libanon unterstützen
Vom 12. bis 16. September 2011 fand in Beirut die zweite Vertragsstaatenkonferenz zur Streumunitionskonvention statt. Staatsminister Werner Hoyer erklärte dazu in Berlin: „Libanon gehört zu den von Streumunition am stärksten betroffenen Ländern der Welt. Tausende Libanesen sind von dieser menschenverachtenden Waffe betroffen. Die Bedeutung der Streumunitionskonvention ist in Beirut mit Händen greifbar..."
Auswärtiges Amt unterstützt Konferenz gegen Streumunition mit 70.000 Euro
Staatsminister Dr. Werner Hoyer traf am 16.06.2010 in Berlin mit dem ehemaligen libanesischen Premierminister und jetzigen Fraktionsführer der „Zukunftsbewegung“ von Premierminister Saad Hariri im libanesischen Parlament, Fuad Siniora, zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs stand mit Blick auf die am darauffolgenden Tag (17.06.2010) anstehende Beschlussfassung des Bundestages die deutsche Beteiligung am UNIFIL-Flottenverband vor der libanesischen Küste.
Staatsminister Hoyer traf ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Siniora
Bundesaußenminister Westerwelle in Beirut: "Deutschland ist ein Freund des Libanon“
Zum Auftakt seiner Nahostreise traf Bundesaußenminister Westerwelle in Beirut den libanesischen Staatspräsidenten Michel Sleiman, den Ministerpräsidenten Saad Hariri und den Außenminister Ali Shami. Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Ministerpräsident Hariri sagte er, Deutschland habe ein "großes Interesse an einer stabilen und friedlichen Entwicklung" des Libanon.
Bundesaußenminister Westerwelle in Beirut: "Deutschland ist ein Freund des Libanon“ [pdf, 197,11k]
Fingerabdruckscanner, Drucker und Software aus Deutschland beim Innenministerium zur Unterstützung der Parlamentswahlen in Betrieb
Die Ständige Vertreterin der Deutschen Botschaft im Libanon Frau Irene Plank und Innenminister Baroud erklärten auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag, den 13.02.2009, dass die von Deutschland zur Verfügung gestellten zwölf Fingerabdruckscanner inkl. Drucker und Software nun in Betrieb seien. Durch die Beschaffung dieser Ausrüstung unterstützt Deutschland die Vorbereitung der libanesischen Parlamentswahlen. Am 11. Dezember hatten Frau Plank und Herr Baroud eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.
Deutschland unterstützt den Libanon bei der Vorbereitung der Parlamentswahlen [pdf, 95,75k]