Bilaterale Kulturbeziehungen
Universität Marburg sucht Partneruni im Libanon, in Jordanien oder Ägypten
Die renomierte Universität Marburg sucht nach einer Partneruniversität im Libanon, in Jordanien oder Ägypten. Sie bietet Partnerschaft im Rahmen eines gemeinsamen Masterprogramms mit dem Titel „Economic Change in the Arab Region (ECAR)“ an. Die deutsche Regierung fördert die erste Phase bis 2017. Interessierte Universitäten bekunden ihr Interesse bis zum 29.02.2012. Weitere Informationen auf Englisch hier:
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Hamburg meets Beirut: The outcome !
Zehn Kunststudentinnen und Kunststudenten aus Deutschland und zehn weitere aus dem Libanon nahmen teil an einem spannenden Workshop in Beirut über öffentliche Grünflächen in der libanesischen Hauptstadt, organisiert von Beirut Green Project und der Hochschule für Bildende Künste Hamburg. Weiter zu den Ergebnissen des Workshops hier:
Die Ergebnisse des Workshops (auf Englisch)
"CrossCulture" Stipendien für junge berufstätige Libanesen/innen
Das Institut für Auslandsbeziehungen e.V. (ifa) vergibt im Rahmen der "CrossCulture Praktika" 20 Stipendien für Anwärter aus islamisch geprägten Ländern und aus Deutschland. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen an die Deutsche Botschaft Beirut ist der 15. Februar. Mit diesem Programm setzt sich ifa als Partner des Auswärtigen Amts für den interkulturellen Dialog und die Stärkung der Netzwerke zwischen Deutschland und der islamisch geprägten Welt ein. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen (auf Englisch) hier:
"CrossCulture" Stipendien für junge berufstätige Libanesen/innen
Das Orient-Institut Beirut (OIB) feierte am 21. Oktober 2011 sein 50-jähriges Jubiläum. Das einzigartige Institut hatte 1961 Beirut als seinen Standort gewählt. Seitdem haben zahlreiche Wissenschaftler aus Deutschland und anderen Ländern hier ihre Studien betrieben.
50 Jahre Deutsches Orientinstitut in Beirut
Deutschland engagiert sich – über die Grenzen der UNESCO-Welterbestätten hinaus – im Rahmen des Kulturerhalt-Programms des Auswärtigen Amts dafür, das kulturelle Erbe weltweit zu bewahren. Von 1981 bis 2010 wurden auf diese Weise mit rund 50,2 Millionen Euro insgesamt mehr als 2350 Projekte in 142 Ländern gefördert. Dazu zählen zum Beispiel die Restaurierung historischer Bauten und Gegenstände und die Unterstützung und technische Ausstattung von Museen und Archiven.
Kulturerhalt-Programm des Auswärtigen Amts
Einmal als Korrespondent aus einem anderen Land berichten - für viele Journalisten ist das ein Traum. Einer, den sie sich mit den Internationalen Journalisten-Programmen (IJP) erfüllen können. Die Organisation vergibt Stipendien - sowohl an deutsche Journalisten für die Arbeit bei Medien im Ausland als auch für ausländische Journalisten, die bei deutschen Medien arbeiten wollen. Jetzt feiert sie ihr 30-Jähriges Bestehen - unter anderem mit einem Besuch im Auswärtigen Amt.
30 Jahre Internationale Journalisten-Programme (IJP)
Dem syrisch-libanesischen Dichter Adonis ist am 28. August 2011 in Frankfurt/Main der Goethe-Preis verliehen worden. Die Jury ehrte ihn dafür, "die Errungenschaften der europäischen Moderne in den arabischen Kulturkreis getragen" zu haben. Der Dichter und Publizist Adonis ist gebürtiger Syrer. Sein Name ist eigentlich Ali Ahmad Said Esber.
Arabischer Lyriker Adonis erhält Goethepreis
Dritter Internationaler Kompositionswettbewerb "Gitarrentage für Kinder im Saarland"
Seit 2009 werden die "Gitarrentage für Kinder und Jugendliche im Saarland" organisiert. Die nächsten finden im April 2012 statt. Wegen des Bedarfs an hochwertigen Kompositionen für Kinder-Gitarrenensembles wird im Rahmen dieser Veranstaltung der Dritte Internationale Kompositionswettbewerb "Gitarrentage für Kinder im Saarland" ausgerichtet. Teilnahme schluss ist der 15. Dezember 2011.
Dritter Internationaler Kompositionswettbewerb [pdf, 231.57k]
Bücher aus Libanon und Ägypten gewinnen den Anna Lindh Preis für Kinderliteratur
Die Anna-Lindh-Stiftung hat die Namen der Gewinner des regionalen Kinder- und Jugendliteraturpeises „Reading here, There & Everywhere“ angekündigt. Der jährliche Preis soll die Veröffentlichung von Kinderliteratur von hoher Qualität fördern. die Stiftung unterstützt auch den Prozess von Buchproduktion auf nationaler und regionaler Ebene. Zu den Gewinnern gehören zwei Autorinnen aus dem Libanon: Dr. Naglaa Naseir Bashour mit ihrem Buch“ Tamseha“ und Fatma Sharf El Din mit dem Buch „Kitab Al Dahek wa Al Boka'“.
Bücher aus Libanon und Ägypten gewinnen den Anna Lindh Preis für Kinderliteratur [pdf, 70.93k]
Auch im Jahr 2010 nahmen wieder deutsche Sportlerinnen und Sportler erfolgreich am Blom Beirut Marathon teil, darunter die Koordinatorin der Beirut Marathon Association in Deutschland, Katharina Stalinski, der Weltrekordhalter Horst Preisler und die Handbiker Kerstin Abele, Stefan Voormans, Oliver Lauff und Werner Rieger.
Deutsche Sportler beim Blom Beirut Marathon 2010
Die Gästeliste des Berliner Künstlerprogramms (BKP) liest sich wie das „Who’s who“ einer internationalen aktuellen Film-, Musik-, Literatur- und Kunstgeschichte. Jedes Jahr kommen rund 20 neue Namen aus aller Welt hinzu. Zwölf Monate lang leben und arbeiten die Künstler auf Einladung des Auswärtigen Amts, des Berliner Senats und des DAAD in Berlin und treten in einen spannenden Austausch mit der Stadt und der deutschen Kulturszene. Zentrale Ideen des Programms sind die Freiheit des Schaffens und der künstlerische Dialog: Frei vom Druck der Marktmechanismen wie auch von dem der Zensur sollen sich die Künstler in Berlin ganz ihrer Arbeit widmen können. Eine Ausstellung im Auswärtigen Amt vermittelt im November 2010 einen Eindruck von der Vielfalt der Impulse des Berliner Künstlerprogramms.
Unter den Teilnehmern gibt es dieses Jahr Künstler aus dem Irak und aus dem Libanon.
Irak und Libanon beim Berliner Künstlerprogramm des DAAD: Ein Freiraum für die Kunst
Goethe-Medaille 2010 verliehen
Der Präsident des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann hat am 28. August 2010 die diesjährigen Goethe-Medaillen an den libanesischen Lyriker und Übersetzer Fuad Rifka, die ungarische Philosophin Ágnes Heller und den amerikanischen Exilforscher John M. Spalek verliehen. Mit der Goethe-Medaille, offizieller Orden der Bundesrepublik, ehrt das Goethe-Institut Persönlichkeiten, die sich mit besonderem Engagement um die Vermittlung der deutschen Sprache und den internationalen Kulturaustausch verdient gemacht haben. Die Goethe-Medaille wurde 2010 zum 56. Mal verliehen.
Goethe-Medaille 2010 verliehen [pdf, 154.37k]
Käthe-Kollwitz-Preis 2010 – Mona Hatoum
Mona Hatoum erhält den Käthe-Kollwitz-Preis 2010. Mit dem Preis würdigt die Akademie der Künste ihr vielfältiges und umfassendes Werk, in dem der zwischen Gewalt, Macht und Verletzlichkeit stehende menschliche Körper den zentralen Bezugspunkt einnimmt. Die 1952 als Tochter palästinischer Eltern im Libanon geborene Künstlerin lebt seit 1975 in London und seit ihrem DAAD-Stipendium auch in Berlin.
Käthe-Kollwitz-Preis 2010 – Mona Hatoum [pdf, 166.9k]
Konzert in Jeita-Grotte zu Ehren des deutschen UNIFIL-Marinekontingents
Zu Ehren der deutschen Marine, die im Rahmen der Unifil-Mission ("United Nations Interim Force in Lebanon") im Libanon im Einsatz ist, veranstalteten die Deutsche Botschaft Beirut und der Lebanese-German Business Council am 10. März 2010 ein Musikkonzert in der Jeita-Grotte. Musiker waren u.a. Maguy Abillama an der Panflöte, Layla Kanj an der Geige und Pierre Basbous am Klavier.
Institutionen für den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und dem Libanon
Die Bundesrepublik Deutschland unterstützt einige Organisationen, die den kulturellen Austausch zwischen den beiden Ländern fördern. Hier erfahren Sie welche.
Deutsche Mittlerorganisationen im Libanon
Lehrgang für Diplomaten aus Nah- und Mittelost sowie Nordafrika im Rahmen der Internationalen Diplomatenausbildung des Auswärtigen Amts
Die Internationale Diplomatenausbildung des Auswärtigen Amts bietet einen Lehrgang für Diplomaten aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika an. Ziel des Seminars ist es, den Diplomaten Kenntnisse zu vermitteln, das gegenseitige Verständnis im Dialog zu verbessern und dauerhafte Verbindungen zu knüpfen.
Das Kulturerhalt-Programm des Auswärtigen Amts
Die Bundesrepublik Deutschland fördert im Rahmen des Kulturerhalt-Programms des Auswärtigen Amts Projekte zur Bewahrung des kulturellen Erbes in Entwicklungsländern. Das Programm soll vorrangig zur nationalen Identitätsfindung der Entwicklungsländer beitragen und damit den Kulturdialog fördern.
Mit der Initiative Außenwissenschaftspolitik „Wissenswelten verbinden“
Das Auswärtige Amt hat im Jahr 2009 seine Unterstützung für den internationalen wissenschaftlichen Austausch verstärkt. Mit der Außenwissenschaftspolitik können Menschen bewegt, Brücken gebaut und Gesellschaften verbunden werden. Zur Unterstützung zählen vor allem eine Reihe neuer Stipendienprogramme des DAAD, der Aufbau von Deutschen Wissenschaftshäusern in Zusammenarbeit mit Forschungsorganisationen und forschenden Unternehmen und die Einrichtung von Exzellenzzentren der Forschung und Lehre an Universitäten im Ausland.
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Anastassiya Semyonova, Lehrbeauftragte für Deutsch als Fremdsprache an der Universität Göttingen: „Deutsch lässt sich gut lernen und gut vermitteln“ [pdf, 98.3k]
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Prof. Dr. Seyed Hasnain, Universität Hyderabad: „Bakterien kennen keine Grenzen, so sollte es auch für Wissenschaftler sein“ [pdf, 88.09k]
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Prof. Dr.-Ing. Liqiu Meng, Vizepräsidentin der Technischen Universität München und Ordinaria am Lehrstuhl für Kartographie: „Wir wollen auch für die Lehre weltweit führende Wissenschaftler gewinnen“ [pdf, 148.31k]
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Dr. Damaris Odeny, Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung, Köln: „Ich will etwas für mein Land verändern“ [pdf, 119.05k]
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Prof. Dr. Rafig Azzam, RWTH Aachen: "Wissenschaft braucht internationale Netzwerke" [pdf, 76.13k]
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Wissenswelten verbinden. - Auftaktkonferenz zur Initiative Außenwissenschaftspolitik am 19. und 20. Januar im Auswärtigen Amt [pdf, 101.21k]
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Mit der Initiative Außenwissenschaftspolitik „Wissenswelten verbinden“ [pdf, 29.69k]
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Aydogdy Kurbanov, turkmenischer Gastwissenschaftler in der Eurasien-Abteilung des DAI in Berlin: „Wir wollen neue Methoden der Archäologie kennenlernen“ [pdf, 37.84k]